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Verlag am Birnbach – Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen

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Herzlich willkommen

in der Freien evangelischen Gemeinde RS-Lennep

Schön, dass Sie vorbeischauen…

AKTUELLES

Am Sonntag, 26.05.2024 findet in unserem Gemeindezentrum kein Gottesdienst statt.

Wir sind auf Gemeindefreizeit 😊



Jahreslosung 2024

Verlag am Birnbach – Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen

Präses Hendrik Otto zur Jahreslosung

1. Korinther 16.14  |  Die Bibel: Einheitsübersetzung | © 2017 Katholische Bibelanstalt

 

Von Liebe sprechen und schreiben wir viel. Ob das ein Ausdruck von Sehnsucht ist? Bestimmt. Dabei haben diese fünf Buchstaben nicht immer den gleichen Inhalt, schon gar nicht die gleiche Intensität. Als Gruß unter einer Mail sind sie nett. Als Worte unter Liebenden sind sie ein Genuss. Als Programm unter Feinden können sie die Welt verändern.

Bei einem Blick auf die Welt wird allerdings schnell klar, dass es so einfach wohl nicht ist. Der Aufruf zu mehr Liebe wirkt da leicht sentimental oder sogar naiv. Macht es angesichts von Krieg und Katastrophen überhaupt einen Unterschied, was einzelne Menschen so tun und mit welcher Motivation sie es tun?

Treten wir also noch mal einen Schritt zurück. Die Jahreslosung steht in einem größeren Zusammenhang, steht unter den Schlussbemerkungen des ersten Briefes an die Korinther. Bemerkenswert häufig spricht Paulus von „Agape“, der göttlichen Art zu lieben. Und in keiner seiner Schriften so häufig wie an die Gemeinde in Korinth.

Die Liebe hält alles zusammen

Es ist klar, woher diese Liebe kommt: aus dem Wesen Gottes. Niemand sonst liebt bedingungslos. Im Hintergrund jeder Aufforderung zu lieben, steht ein Übermaß an liebevoller Zuwendung Gottes. Wie tief diese Liebe geht, erfahren wir am Karfreitag. Wie sie alle Grenzen sprengt, am leeren Grab. Sie bleibt für immer und hält alles zusammen.

Diese Liebe ist stark. Sie kann es mit der Welt aufnehmen. Sie überwindet das Böse und verwandelt Tod in Leben. Sie ist das Licht am Ende des Tunnels – und auch mittendrin! Solche Liebe ist der Grund, warum die Jahreslosung 2024 ins Leben und nicht ins Poesiealbum gehört. Ohne sie könnte niemand, wirklich niemand auch nur annähernd alles in Liebe tun. Aber mit ihr werden Gemeinden in Korinth und überall zur Hoffnung für die Welt.

Bei einem so hohen Bedarf an Liebe muss eine Gemeinde aus dem Vollen schöpfen können. Ich bin überzeugt, dass die Gegenwart des Heiligen Geistes genau so zu denken ist. Er ermöglicht das. Er wirkt ohne Unterlass auf die einzelnen Glaubenden und die Gemeinden als Ganze ein, erfüllt sie mit Ermutigung, Widerstandsfähigkeit, Hoffnung und Vertrauen, sodass sie zur Liebe fähig werden.

Diese ganzheitliche Zuwendung kannst du körperlich erfahren durch eine Umarmung oder eine Hand auf deiner Schulter. Du erfährst sie emotional durch Wertschätzung und Entlastung oder tiefe Freude. Sie fordert dich heraus durch Lehre und Erkenntnis, die dem Wort Gottes entspringen. Verstand, Wille und Gefühl werden beständig getriggert und manchmal geflutet von der Aktivität des Geistes Gottes. So hält er alles zusammen.

Alles, was ihr tut

Und dann soll es erlebbar werden. Vielleicht so: Wenn Gottes Geist mich selbst und meine Gemeinde mit Ermutigung, Vergebung, Hoffnung, Wegweisung und Vertrauen flutet, also kurzum mit Liebe, dann sind wir alle miteinander geduldig und freundlich, sind großzügig und plustern uns nicht auf. Wir bleiben höflich, suchen nicht den eigenen Vorteil, werden nicht bitter und können Böses vergeben. Wir freuen uns nicht an Ungerechtigkeit, sondern an der Wahrheit. Wir ertragen alles, hoffen bis zum Schluss und halten am Vertrauen fest.

Ich bin überzeugt, in so einem Umfeld möchte jeder gerne leben! Und vielleicht wird sich sogar hier und da ein Stückchen Welt in den wärmenden Lichtkreis einer solchen Gemeinde begeben. Wo Dinge offensichtlich aus Liebe geschehen, ist das sehr anziehend. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann eben nicht verborgen bleiben.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Henrik Otto | Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden ab Januar 2024 | praeses.feg.de

   

Henrik Otto wurde am 11. November 1976 in Ellwangen (Jagst) geboren. Nach seinem Studium am Theologischen Seminar Ewersbach (heute Theologische Hochschule Ewersbach) war er von 2002 bis 2013 Pastor der FeG Füssen und der FeG Schongau, von 2013 bis 2016 Pastor der FeG Siegen-Mitte. Seit 2016 ist er FeG-Bundessekretär für die Region Süd. Am 17. Juni 2023 wurde Henrik vom Bundestag des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Siegen-Geisweid zum Präses gewählt, das Amt tritt er im Januar 2024 an.

Henrik Otto ist verheiratet mit Evelyne. Das Ehepaar hat vier Söhne und wohnt in Rieden (Allgäu).


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| Das ist uns wichtig

  • Wir sind eine Gemeinde, in der Menschen aller Generationen, aller sozialer Schichten und aller unterschiedlicher Herkünfte gemeinsam Jesus nachfolgen.
  • Wir folgen dem Missionsbefehl und beten und arbeiten, damit möglichst viele Menschen Jesus Christus als ihren rettenden Erlöser kennen lernen. Gemeinsam wollen wir im Glauben, in der Liebe und in der Kraft des Heiligen Geistes wachsen.
  • Familien und Kinder hat Gott uns besonders ans Herz gelegt. Deswegen wollen wir Ihnen in unserer gemeindlichen Praxis besonders gerecht werden. Darüber hinaus wollen wir für neue Schwerpunkte offen sein, wenn Gott sie uns zeigt.
  • Wir sind Gemeinde in Remscheid-Lennep. Hier in Lennep – und darüber hinaus in ganz Remscheid – wollen wir durch Veranstaltungen und gesellschaftliche Beteiligung Relevanz haben, um vor Ort Salz und Licht zu sein. An unserem Standort am Hasenberg verstehen wir uns als Teil der Ortsgemeinschaft und wollen uns unserer lokalen Verantwortung stellen.
  • Flüchtlinge und Migranten sollen sich bei uns sicher fühlen und auch durch uns die Liebe Gottes durch seinen Sohn Jesus Christus erfahren. Dazu gehört, ihnen als Menschen um ihrer selbst willen zu begegnen, sie anzunehmen und im Rahmen der Möglichkeiten, die Gott uns schenkt, zu unterstützen.
  • Wir pflegen die Zusammenarbeit mit den Lenneper Kirchen und den Remscheider Freikirchen, wie auch den Vereinen in Lennep. Wir sind bereit die Stadt Remscheid in ihrer sozial-caritativen Arbeit zu unterstützen.
  • Wir sind eine Freie evangelische Gemeinde und fühlen uns dem Bund Freier evangelischer Gemeinden und seinen Grundsätzen verpflichtet: Wir erkennen die Bibel als das geoffenbarte Wort Gottes an. Jeder Gläubige kann, darf und soll unter der Leitung des Heiligen Geistes bei uns in allen Bereichen voll mitwirken (Priesterschaft aller Gläubigen).

| Wir sind ...

  • FREI
    bedeutet, dass die Mitgliedschaft in unserer Gemeinde auf einer freien und persönlichen Entscheidung beruht.
    Wir möchten die freimachende Botschaft von Jesus Christus mit Wort und Tat weitersagen. Daher suchen wir nach geeigneten Wegen, das Evangelium in einer zeitgemäßen und verständlichen Form weiterzugeben.
    Frei bedeutet außerdem, dass wir uns durch freiwillige Spenden finanzieren und nicht von Kirchensteuern leben.
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    bedeutet, dass wir unser Leben und unsere Gemeinschaft am Evangelium ausrichten, der „guten Nachricht“, dass Gott in Jesus Christus Mensch wurde und uns in ihm der liebende Gott begegnet.
    Wir glauben, dass die Bibel Gottes Wort ist und wir nur in ihr zuverlässig von Jesus Christus erfahren. Christus, Gnade, Glaube und Bibel – das sind die „evangelischen“ Merkmale, aus denen wir leben.
  • GEMEINDE
    bedeutet, dass wir Leben und Glauben miteinander teilen. Unsere Überzeugung ist, dass wir unseren Glauben nicht alleine leben können, sondern das Miteinander in Gottesdiensten und Kleingruppen uns hilft, Gott zu begegnen und von ihm zu lernen. Wir möchten gemeinsam daran arbeiten, dass unsere Gemeinde für Menschen ein inneres zu Hause wird.
    Jede Gemeinde innerhalb unseres Bundes der Freien evangelischen Gemeinden ist selbstständig. Nahezu alle Bereiche unserer Gemeinde werden durch ehrenamtlich Mitarbeitende gestaltet.

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